Datenschutz

„Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit“ (Art. 2 Abs. 1 GG). Dazu gehört auch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung: Jeder soll selbst über die Verwendung seiner persönlichen Daten bestimmen dürfen. Als Verband, der mit diesen personenbezogenen Daten seiner Mitglieder arbeitet, haben wir deshalb einen besonderen Schutzauftrag.

Dabei gelten für den Datenschutz – in Übereinstimmung mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dem Kirchlichen Datenschutzgesetz (KDG) – folgende Grundsätze:

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Personenbezogene Daten dürfen nur gespeichert und verarbeitet werden, wenn es eine Rechts­grundlage dafür gibt. Das sind beispielsweise gültige Verträge (DPSG-Mitgliedschaft, Anmeldung zum Lager…), staatliche Verpflichtungen (Zuschusslisten, Landesstatistik…) oder berechtigtes Interesse. Liegt ein solcher Grund nicht vor, bedarf es einer schriftlichen Einwilligung der betroffenen Personen. Eine Einwilligung muss in Schriftform und freiwillig erfolgen, sie darf also nicht an Bedingungen geknüpft werden.

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