Jeden Tag genutzt. Selten gesehen. Unverzichtbar.

„Hinter jedem Alltag steckt Arbeit – Zeit, sie wertzuschätzen.“

Die Idee:
Im Stamm und in den Stufen sollte man sich der Thematik der Lebensmittelherstellung, so wie deren Arbeit und Mühen bewusst werden.
In einzelnen Gruppenstunden können sie das durchleben, durch beispielsweise anpflanzen von Getreide in Blumenkästen, Kartoffeln im Blumentopf, etc…
Bei einer Wochenend-Aktion im Frühjahr/Sommer/Herbst könnte man bei einem Landwirt in der Nähe unterstützend mitwirken (Feldpflege, Nacharbeiten,…). Wichtig hierbei ist, dem Landwirt dadurch nicht zusätzliche Arbeit zu verschaffen sondern ihn zu unterstützen (bspw. Steine aus Feld auslesen, Unkraut hacken, Stall ausmisten,…).

Bereits für kleine/ junge Kinder sollte das Bewusstsein geschaffen werden, dass unser Essen auf dem Tisch unter anderem viel Arbeit bedeutet.

Wöflinge sind Forscher, Entdecker und Kundschafter für sie ist es ein Erlebnis herauszufinden, wo die Lebensmittel herkommmen und wie sie angebaut werden.

Jungpfadfinder sind in einem Alter, in dem sie sich kritisch mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen, um kritisch zu hinterfragen welche Arbeit und Mühen hinter etwas stecken, dass sie eventuell für selbstverständlich wahrnehmen.

Ganz getreu dem Motto der Pfadfinderstufe: „Wag es!“ besteht hier die Möglichkeit Dinge einfach auszuprobieren, sei es beispielsweise, selber Kartoffeln im Blumenkasten auf dem Balkon anzubauen oder auch mal in einer Gruppenstunde ein Brot selber zu backen. (siehe teilweise Jungpfadfinder)

Rover sind in einem Alter in dem sie sich mit sich selbst und ihrer Zukunft beschäftigen, außerdem treffen sie Entscheidungen für ihre Zukunft. Dazu gehört beispielsweise auch sich mit dem Thema der Landwirtschaft als potentieller Arbeitsplatz auseinanderzusetzen. Im 21. Jahrhundert ist die Landwirtschaft hoch technologisiert.