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Und der Oscar geht an...

Sieben Kategorien, sieben preisgekrönte Filme, beim Filmfestival der Jungpfadfinderstufe des DPSG Diözesanverbandes Rottenburg-Stuttgart am Vorosterwochenende im UFA Palast in Stuttgart.

Rund 140 Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Jungpfadfinderstufe aus dem Rottenburg-Stuttgarter DPSG Diözesanverband drehten in den letzten Monaten in ihren Stämmen fleißig an Filmen im Kinoformat. Mit ihren Gruppenleiterinnen und –Leitern tüftelten sie an Drehbüchern, Filmtechnik und Schauspiel. Ihr Ziel war die Teilnahme am Jupfi-Filmfestival.

Am Wochenende vor Ostern war es so weit. In einem großen zweistöckigen Kinosaal im UFA Palast in Stuttgart konnten die jungen Filmemacher vor 140 Pfadfinderinnen und Pfadfindern ihre Werke vorstellen. Die Idee für die Gesamte Aktion hatten der Jupfi- Diözesanleiter Max Baier und Lorenz Mihatsch aus dem diözesanen Arbeitskreis der Jungpfadfinderstufe.


Die zwei Stufenleiter führten durch den Oscar-Nachmittag in Stuttgart. Als das Popcorn verteilt war, das Licht gedämmt wurde, ging es mit der Kategorie Dokumentation los. Der Stamm Dionys wartete mit einer Geschichte über die Burg Scheuberg auf. Mit der Geschichte über Ritter, Burgbelagerung und Geister wurden die Neckarsulmer prompt mit einer der Begehrten goldenen Statuen für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Weiter ging es mit dem Gewinner für den besten Kriminalfilm: Die Scotland Yard Verfolgungsstory quer durch Stuttgart wurde vom Stamm Stuttgart-Hofen präsentiert. J.R.R. Tolkien ließ bei „Die Rückkehr“ der Filmemacher aus Ulm-Söflingen grüßen. An sie ging der Oscar für den besten Fantasystreifen. Wilde Bobbycar-Stunts konnten die Zuschauer im preisgekrönten Thriller „Der schönste Tag im Leben“ aus Reutlingen Süd sehen. Bestes Musikvideo war „Das Pfadiheim“ der Pfadfinder aus Ennetach. Wehrwölfe, Menschenopfer und Spannung pur gab es im „Schwarzes Kreuz“, dem zweiten Film der Ulm-Söflinger. Dieser räumte den Oscar in der Kategorie Horrorfilm ab.

Zum besten Film des Nachmittags wurde letztendlich der schwarz-weiße Stummfilm „Der Raub“ vom Stamm Eningen erkoren. Der Cowboystreifen in Charlie Chaplin Manier erhielt nicht nur den Oscar für den besten Stummfilm, sondern auch noch den Sonderpreis. Die Filmemacher freuten sich über Opinel Messer mit eingravierten Namen der neuen Besitzer. Die waren sich über eine Sache einig: „Es war cool den Stummfilm zu drehen, weil man Nichts reden musste.“

Aber Pfadfinder wären nicht Pfadfinder, wenn es sie an einem solch sonnigen Nachmittag nicht auch raus in die Natur gezogen hätte. So hielt es sie nach den Filmvorführungen nicht lange am UFA Palast und das Filmfestival endete mit gemeinsamen Grillen im nahen Rosensteinpark in Stuttgart.

Ihr wollt mehr über das Jupfi-Filmfestival erfahren?
Dann schaut doch mal hier

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Tel: 07153.3001-154
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